Bibel, Kirchen und Bodeneigentum

1 Altes Testament: „Die Erde ist des Herrn.“ (Ps. 24.1)
2 Neues Testament: „Verkaufe alles, was du hast, und gib es den Armen."
3 Kirchenväter: Reichtum mit den Armen teilen.
4 Römisches und germanisches Bodenrecht: Unterschiedliche Stile
5 Kirchliches Bodeneigentum: Ein Modell?
6 Katholische Soziallehre: (Dem) Eigentum verpflichtet
7 Protestanten
8 Jubeljahr 2000 und Erklärung von Accra

 

Roland Geitmann

Wie gerecht ist Eigentum an Grund und Boden?

 

Warum bestimmen nicht Gemeinwohl- statt Markt-Interessen über die Nutzungen des Bodens in der Stadt – keine neue Frage, aber eine, die angesichts der sich auftürmenden sozialen und wirtschaftlichen Probleme in München und anderen Immobilien-Hotspots in Deutschland mehr denn je auf den Nägeln brennt.

Antrag für den Bundesparteitag der Piraten:


Abgabe auf immobile Vermögenswerte – Boden und Immobilien

 

Die Piratenpartei wird sich für eine monatlich erhobene Abgabe auf Grund- und Immobilieneigentum einsetzen, deren Aufkommen vollständig an die Bevölkerung ausgeschüttet wird, zu jeweils gleichen Teilen pro Einwohner.

Grundzüge des Baurechts

Prof. Dr. Klaus Ferdinand Gärditz
Wintersemester 2012/13  Uni Bonn

 

 

aus Tirol  http://web262.alex.cmshoster.info/de/toblacher-gespraeche/toblacher-gespraeche-2012/referenten.html

 

Die 7 Toblacher Thesen 2012

 

1. Der Boden – ein ökologisches Wunder


2. Der Boden – ein Kulturgut


3. Der Boden – ein Gemeingut


4. Die Feinde des lebendigen Bodens


5. Eine Vielfalt von Boden-Strategien


6. Eine Vielfalt von Akteuren und Neue Bündnisse


7. BodenBildung

aktuallisiert: 18.12.2014 22:44

Das

Düsseldorfer

Umwelt-

magazin

Der Grünstift